Winteraktion

Geschrieben von Ute Fabricius am 2. Februar 2010 | Abgelegt unter Neuigkeiten

Sind sie nicht hübsch? Alle, die in unseren Laden kommen, sind von Gysis Schoko-Geduldsspielen total begeistert. “So eine tolle Idee!”

Wir hatten jetzt auch eine: angesichts des anhaltenden Winterwetters in Deutschland haben wir eine kleine Aktion gestartet. Wer bis zum 10.2.2010 bei uns im Online-Shop für mindestens 10 € Warenwert einkauft, erhält als Dreingabe von uns eins dieser schönen Schoko-Geduldsspiele mit winterlichem Motiv.

Mode in den Rathenauhallen

Geschrieben von Ute Fabricius am 20. Januar 2010 | Abgelegt unter Neuigkeiten

In den Rathenauhallen findet in diesen Tagen wieder einmal eine Messe statt. Zum ersten Mal ist die JAM BERLIN hier, eine reine Fachbesuchermesse für die Jeansbranche, die parallel zur Fashionweek und der Bread and Butter läuft.  Heute morgen um 10 ging es los, und Freitag endet die Veranstaltung um 16 Uhr. Seit Jahresbeginn wurde in den Hallen alles vorbereitet. Am sichtbarsten für uns waren die riesigen Heizungsrohre, die von außen in die Hallen gelegt wurden, damit die Aussteller und Besucher nicht frieren müssen. Tatsächlich ist die riesige Halle schön warm.

Wir von der Schokozeit haben zwar eher wenig nichts mit Bekleidung zu tun, aber für das leibliche Wohl muß auf einer solchen Veranstaltung natürlich auch gesorgt werden. Da wir unser Büro bekanntlich direkt neben der Halle haben, wurden die Veranstalter zwangsläufig auf uns aufmerksam. Unsere Produktpalette hat ihnen so gut gefallen, daß sie uns eingeladen haben, einen Verkaufsstand in der Halle aufzustellen. Da haben wir natürlich nicht nein gesagt.

Heute morgen haben wir mit vereinten Kräften schnell unseren Stand aufgebaut.

 

Wir bieten wieder einmal individuelle Tafelschokoladen an, die sich jeder selbst nach eigenem Gusto belegen kann, außerdem gibt es Trinkschokoladen von Becks Cocoa, und natürlich viel Schokolade und Pralinen sowie das leckere Marzipan von Mest.

Modemacher sind kreativ, und daher wirkt das Angebot, selber mal zum Chocolatier zu werden und eine eigene Tafel mit Gewürzen zu belegen, besonders anziehend. Es dauerte gar nicht lange, da war schon der erste Kunde dabei, rosa Beeren und andere Gewürze von Spirit of Spice auf dunkler Cluizel-Schokolade zu verteilen.

Und dann kamen schon wieder die nächsten… Wer bei uns vorbeikommt, stutzt erst einmal. Schokolade? Auf einer Modemesse? Sind die hier richtig? Und dann kommen sie langsam näher, kucken, probieren, kaufen oder gehen auch einfach weiter.

Sobald alles aufgebaut war, habe ich die Gelegenheit genutzt, mir die Messe einmal anzusehen.

Wie nicht anders zu erwarten, gibt es jede Menge Mode zu sehen. Manches gefällt mir ganz gut, anderes eher weniger. Doch was mich am meisten beeindruckt, ist die Halle. Früher hat die AEG hier ihre Transformatoren hergestellt, nun steht sie den größten Teil des Jahres leer. Jetzt ist sie kaum wiederzuerkennen.

Ich finde die Architektur der Halle wahnsinnig schön, von außen wie von innen. (Früher hat man selbst Industriebauten noch ansprechend gestaltet, anstatt mit einfallslosen Betonmonstern in die Landschaft zu verschandeln.) Jetzt mit den ganzen Messeständen hat sie beinahe einen anderen Charakter bekommen, ohne daß die Vergangenheit als Industriehalle geleugnet würde. Die Rathenauhallen sind wirklich eine ganz besondere “Location” für interessante Messen!

Liebes Tagebuch,

Geschrieben von Toshi am 12. Januar 2010 | Abgelegt unter Toshis Tagebuch

vor sieben Tagen ist eine Veränderung in meinem Dasein eingetreten, von der ich noch nicht ganz sicher bin, ob ich sie gutheißen soll oder nicht. Ich wurde verrückt. Man hat mich an einen anderen Standort gebracht.
Bisher teilte ich mir einen Raum mit den Servern, den Faxgeräten und einigen anderen Geräten. Jetzt stehe ich im Korridor.
Der Nachteil: Es ist oft recht frisch und es zieht.
Andererseits mußte ich mir vorher ein Zimmer mit den Servern und einigen anderen Geräten teilen. Und die Server machen immer so einen Lärm. Sich mal untereinander auszutauschen, so von Hightech-Gerät zu Hichtech-Gerät, ist ja an sich nicht schlecht, aber dieses Dauergequatsche der drei ist mir schon lange auf die Nerven gegangen. Die wissen die Stille gar nicht zu schätzen. Außerdem strahlen sie dabei so viel Hitze ab, und wer hat die abgekriegt? Ich natürlich. Da gefällt mir die angenehme Kühle im Korridor doch gleich viel besser.
Die Server haben jetzt einen Raum für sich bekommen, in dem sie sich meinetwegen so lange unterhalten können wie sie wollen. Mir egal. Interessiert mich eh nicht.
Außerdem sehe ich die Kollegen jetzt viel öfter. Vorher sind sie ja nur gekommen, wenn sie was von mir wollten, inzwischen sagen sie auch einfach mal nur “hallo” zu mir. Das gefällt mir sehr gut.
Andererseits gehen sie oft auch einfach an mir vorbei und ignorieren mich einfach.
Außerdem vermisse ich den kleinen Frede. Eigentlich ist es natürlich unter meiner Würde, mich mit so einem simplen Gerät abzugeben – was kann ein Faxgerät denn schon? Es fiept und tutet, als ob es wer weiß was für eine Leistung erbringen würde, obwohl ich Ausdrucke und Kopien in wesentlich besserer Qualität liefere! Trotzdem muß ich gestehen, daß mir der Kleine direkt ans Herz gewachsen ist. Sein Arbeitseifer ist vorbildlich. Und als es mir vor einiger Zeit so schlecht ging, hat Frede die Kollegen so lange mit Pieptönen genervt, bis es ihnen aufgefallen ist. Auf mich hört ja keiner.
Andererseits sitzt mein Freund Olli jetzt in meinem ehemaligen Zimmer. Er hat dort sein Telefon aufgebaut und telefoniert fleißig. Und von seinem Schreibtisch aus blickt er direkt zu mir (sofern nicht irgendwelche Kollegen ihm den Blick versperren). Das finde ich richtig gut, denn da wird er viel eher bemerken, wenn ich Hilfe brauche. Frede steht auf einem Tischchen neben ihm, so daß ich den Kleinen in guten Händen weiß.
Wenn ich es recht bedenke, gefällt mir die neue Lage doch sehr gut. :-)
Dein Toshi

Überraschung im Briefkasten

Geschrieben von Ute Fabricius am 11. Januar 2010 | Abgelegt unter Büroalltag

Heute morgen fand ich im Briefkasten neben der ganzen Geschäftspost und Werbung auch einen handschriftlich adressierten Brief – und er war für mich:

Absender fehlte, und seit die Post vor Jahren dazu übergegangen ist, auf ihren Stempeln die Nummer des Briefzentrums statt des Städtenamens zu vermerken, gab es erst einmal keinen Anhaltspunkt über die Herkunft des Briefes.

Also aufgemacht und reingekuckt:

Eine lustige Postkarte und ein Cremepröbchen – von wem mag das sein?

Astrid, Astrid – wer ist Astrid?!

(Sorry, es war Montagmorgen, da funktionieren die Synapsen noch nicht hundertprozentig!).

Sobald der Groschen hinsichtlich der Identität der Briefschreiberin gefallen war, verstand ich auch den Bezug: vorige Woche hatten die Naschkatze und ich uns via Twitter über Strategien gegen die Kälte im Allgemeinen und kalte Füße im Besonderen (und meine kalten Füße im ganz Speziellen) ausgetauscht.

Also, liebe Naschkatze: vielen lieben Dank!  Die Creme teste ich morgen gleich auf dem Weg zur Arbeit und gebe das Ergebnis via Twitter bekannt.

Neujahrsempfang bei Movemanagement

Geschrieben von Ute Fabricius am 11. Januar 2010 | Abgelegt unter Schokozeit, Unterwegs

Mit einiger Verspätung möchten wir unseren treuen Lesern auch hier an dieser Stelle ein frohes und erfolgreiches neues Jahr wünschen.

Für uns begann es mit einer kleinen Verschnaufpause nach dem Weihnachtsgeschäft – und dem ersten Event am vergangenen Donnerstag. Mit der Movemanagement GmbH sind wir seit einiger Zeit in Kontakt und waren daher gerne bereit, den exklusiven Neujahrsempfang in den Geschäftsräumen zu versüßen. Peer und ich waren für das Dessert zuständig: mit flüssiger Schokolade übergossene Fruchtspieße. Die kommen einfach immer gut an, und so auch am Donnerstag. Die Schokojunkies blieben nicht lange im Verborgenen: “Banane mit weißer Schokolade, bitte. Die ist einfach die beste!” “Nein, Banane mit Vollmilchschokolade. Hören Sie nicht auf andere Leute!”

Daneben hatten wir auch viel Zeit für interessante Gespräche und neue Kontakte – wie sich das für einen Neujahrsempfang auch gehört. Am Ende, als die meisten Gäste schon aufgebrochen waren, zog es ein paar Enthusiasten zum Tischfußball. 

Obwohl ich wohlweißlich auf eine Teilnahme verzichtet hatte (ich kenne meine Ufähigkeit im Fußball – egal, welche Variante!), mußte sich Peer gleich zweimal geschlagen geben, da das gegnerische Team auch die Revanche klar für sich entscheiden konnte.

Aber ich glaube, es hat ihm trotzdem Spaß gemacht. ;-)

Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch wünscht die Schokozeit

Geschrieben von Peer Michaelis am 25. Dezember 2009 | Abgelegt unter Neuigkeiten, Schokozeit

Wandernder Weihnachtskalender

Geschrieben von Ute Fabricius am 22. Dezember 2009 | Abgelegt unter Neuigkeiten, Schokozeit

Der wandernde Weihnachtskalender von Schöneweide ist inzwischen schon so was wie eine Institution. Vom 1. bis 24. Dezember bieten gemeinnützige Einrichtungen, Cafés und Geschäfte verschiedene Aktionen an. Wir sind schon zum 2. Mal in Folge mit dabei. Im letzten Jahr hat der freie Ausschank leckerer Trinkschokoladen gute Aufnahme bei den Besuchern gefunden, und uns hat es auch viel Spaß gemacht.

Wer morgen nachmittag mehr oder weniger zufällig hier bei uns in der Gegend ist: von 14 Uhr bis 17 Uhr wird bei uns die gute Trinkschokolade von Becks Cocoa ausgeschenkt. Also: kommen und genießen!

Schokoladengießen in Gödens

Geschrieben von Peer Michaelis am 17. Dezember 2009 | Abgelegt unter Unterwegs

Die Besucher in der Schlossküche von Schloss Gödens fanden meinen Stand dort übrigens auch sehr schön. Es herrschte regelmäßig großer Andrang. 

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Jung und Alt hatten viel Vergnügen daran, sich ihre eigene Tafel Schokolade zu belegen. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt (von den Begrenzungen der Tafel mal abgesehen ;-) ).

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So manche mochten gar nicht lange abwarten und aßen die Schokolade, kaum dass sie aus der Kühlung genommen worden war: 

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Hmmmm, lecker!

Liebes Tagebuch,

Geschrieben von Toshi am 14. Dezember 2009 | Abgelegt unter Toshis Tagebuch

mir geht es sooooo schlecht. In den letzten Tagen habe ich so lange geschuftet, bis der Arzt gerufen werden mußte. Jetzt darf ich erst einmal für ein paar Stunden schlafen, und danach bin ich hoffentlich wieder ganz der Alte. Ich kann die Kollegen doch nicht im Stich lassen!

Dein Toshi

…und einen hab’ ich noch

Geschrieben von Peer Michaelis am 12. Dezember 2009 | Abgelegt unter Schokozeit

sagte Herr Mutzenbecher beim Abschied:

Ohne Schokolade
ist das Leben schade.
Peer zeigt Dir zu jeder Zeit
Den Geschmack von Schokozeit.

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